Ein Hofladen als „Schmuckstück“

Dorheim.Regine Müller und Martina Werner (v. l.) freuen sich über den Hinweis auf die EU-Förderung, die Helmut Lompe erläuterte. ©Foto: privat | nh Begeistert waren die nordhessische Europaabgeordnete Martina Werner (Kassel-Nieste) und die Landtagsabgeordnete Regine Müller (Schwalmstadt) vom Angebot und „Ambiente“ des Hofladens im bäuerlichen Familienbetrieb Lompe in Neuental-Dorheim.

Helmut Lompe erläuterte die Tradition der Hausschlachtung über mehrere Generationen und den Übergang zur Direktvermarktung 1988. Seit 2009 besitzt der von zwei Generationen nebenberuflich geführte Betrieb, in dem die ganze Kette vom Futteranbau bis zur Aufzucht der Schweine erfolgt, die EU-Schlachtzulassung mit allen Auflagen und Kontrollen. Dank der EU-Förderung im Rahmen der Dorferneuerung habe man im Sommer 2012 den stilvollen Hofladen ausbauen können. Birgit Lompe erklärte die Herstellung und Pflege der Wurstsorten im Reifeprozess. Zusätzlich habe man das Verkaufssortiment gemeinsam mit Erzeugern, die man bestens kenne, erweitert. Als Pilotprojekt strebe man an, Reisegruppen aus der Region in einen „offenen Hof“ einzuladen.

MdEP Martina Werner und ihr Ehemann konnten sich bei einer Verkostung von der hohen Qualität der Produkte überzeugen. Sie sei sehr daran interessiert, betonte die Abgeordnete, vorbildliche Betriebe in ihrem nordhessischen Wahlbereich kennen zu lernen. Organisiert hatte den Besuch 60plus-Vorsitzender Heinz Wagner (Schwalmstadt). (pm)

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